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Die Basis aller im-brain Lösungen ist der im-brain server, der eine eigens entwickelte assoziative Technologie darstellt, die auf einem selbst lernenden neuronalen Netz beruht. Daher arbeitet der im-brain server gleichsam wie das menschliche Gehirn, in dem er Informationen aufnimmt, speichert und mit anderen Informationen assoziiert.
Dieses Verhalten ist vergleichbar mit dem eines Menschen, der aufgrund von wahrgenommenen Informationen zu einem Thema Wissen erlangt - abgebildet in Assoziationen. Mit zunehmender Menge an Informationen bzw. nach einer kurzen Anlernphase entwickelt der im-brain server immer differenziertere Abbilder der Wirklichkeit. Der im-brain server kann gleichzeitig Allgemeinwissen und Fachwissen abbilden.
Zur Vorstellung dieses Prozesses dient das Wort Baum in verschiedenen Lernstadien. In der Grundschule lernt ein Kind in einfacher Form die Struktur eines Baums, seine Funktion für das Klima und verschiedene Baumarten kennen. Zu „Baum“ könnten beispielsweise Wörter wie Wurzeln, Stamm, Äste, Blätter, lebensnotwendig, Luft, gesund, Buche, Linde, Birke assoziiert werden. Ein Jugendlicher erhält wesentlich detailliertere Informationen zu „Baum“. Er bildet als weitere Assoziationen z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Photosynthese etc. Das Fachwissen eines Biologen zum Wort „Baum“ kennt darüber hinaus viele Fachwörter aus der Botanik, während die Assoziationen, die er als Kind gelernt hat, schwächer bzw. allgemeiner werden können.
Mit Hilfe der gebildeten Assoziationen ist der im-brain server in der Lage, selbständig neue Themen zu identifizieren, Informationen zu Themen zuzuordnen oder ähnliche Inhalte zu finden. Dabei arbeitet er sprachenunabhängig und themenübergreifend.
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